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“Grüne Energie” für “grüne Landwirtschaft”

Durch die geographische Lage als Einzelhof mit seinen Gewässern hat der Iburgshof schon immer Inselcharakter besessen. Mittlerweile unterstreicht auch die Energieversorgung dieses Bild.

Ziel war immer, dass die Energieerzeugung des Hofes keinen Boden in Anspruch nehmen sollte, der der Erzeugung von Nahrungsmitteln dienen könnte. Um dies zu erreichen wurde 1990 eine Warmwasser-Solaranlage auf das Dach gebaut, im Winter 2008 das Dinkelspelzen-Heizwerk in Betrieb genommen und im April 2010 ist auch die Photovoltaikanlage ans Netz gegangen.

Für einen Bio-Betrieb ist es nur konsequent, neben dem Blick auf gesunden Boden und zufriedene Tiere auch Augenmerk auf eine umweltfreundliche Energieerzeugung zu richten.

Unsere grüne Energieinsel ist übrigens nicht an das öffentliche Wassernetz angeschlossen. Der hauseigene Brunnen wird aus dem Bereich des oberen Grundwassers, also direkt von den Ackerflächen des Hofes gespeist. An der Qualität des Wassers, vor allem in Hinblick auf Nitrat- und Pestizideintrag, lässt sich daher sehr einfach und messbar der Vorteil des ökologischen Landbaus erkennen.